Das ist KULTURPRODAKSCHN

Natürlich haben wir Feste organisiert, im ganzen Umfang, bis hin zu den ‚berühmten‘ Kleinigkeiten einer solchen Betreuung, aber auch den kulturellen Rahmen für die Jubiläumsveranstaltung eines großen Lampenherstellers, der im gleichen Jahr wie das Land Baden-Württemberg 50 Jahre alt wurde. Doch die „reinen“ Eventorganisatoren waren Bachschuster und Knodel mit ihrer KULTURPRODKSCHN eigentlich nie...

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt zwei Biografien mit dem Schnittpunkt Kleinkunst, die sich in den 80er-Jahren des vorigen Jahrhunderts zu einem Großteil aus dem Straßentheater und der Straßenkunst entwickelt hatte. Mit dem Programm KNOBA SÖRWISS, KellnerKomik begann 1993 eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit.

In KULTURPRODAKSCHN fanden Bachschusters bildnerische, kabarettistische und die Ausstellungstätigkeit, sowie Knodels musikalische und fotografische Arbeit eine neue organisatorische Heimat. Wesensmerkmal war die Verbindung von kreativen Ideen und deren organisatorische Umsetzung zur Realisierung künstlerischer Projekte.

Zum Beispiel:

  • Die künstlerische Verwirklichung von Messeveranstaltungen
  • Entwicklung individueller Präsentationskonzepte
  • Beratung und Organisation von Firmenevents sowie privater Feierlichkeiten
  • Ein Schülertheatertag, Workshops und eine Parade zum Reutlinger Festival
  • Kultur vom Rande“
  • Unterstützung gastronomischer Betriebe im Aufbau einer Kleinkunstreihe
  • Gestaltung von Programmheften und Speisekarten
  • Logos undTheaterplakate
     

Nach mehrjähriger konzeptioneller Vorarbeit konnten Knodel und Bachschuster die Stadt Pfullingen und den Schwäbischen Albverein gewinnen, eine Idee zum 100. Geburtstag des Schönbergturmes zu realisieren, der Turm wurde im Jahr 2006 (er heißt im Volksmund wegen seiner Form „Pfullinger Onderhos’“) in einer spektakulären Hubschrauber- und Kletteraktion mit der weltgrößten Unterhose angezogen. Begleitend konnten Tausende von Besuchern eine Freiluft-Skulpturenausstellung namhafter Künstler bewundern, die noch heute in Google Earth zu sehen ist. Finanziert wurde das 220 000 Euro-Projekt über Spenden und Sponsorengelder. Die Auflage eines Buches zur Turmgeschichte rundete die Aktion von der informativen und touristischen Seite ab. Fernseh- und Presseberichte in millionenfacher Auflage, bis nach China und Australien dokumentierten das Projekt. Im Anschluss daran wurden Bachschuster und Knodel mit der Konzeption und Durchführung einer weiteren Jubiläumsveranstaltung (Pfullinger Hallen und dessen Architekt Theodor Fischer) betraut.

Derzeit arbeiten die beiden an einem Projekt, welches in der Kunst-Ausgabe des Reutlinger Generalanzeigers vorgestellt wurde und ein Kunst- und Naturprojekt im Biosphärengebiet Schwäbische Alb thematisiert: „Fenster öffnen – Landschaft zeigen!“

 

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