Sonnenbau Pfullingen …

… bekannt im Ländle.

Gelber Enzian

Händelwurz

Pyramidenorchis und Klappertopf

Waldhyazinthe

Kletterkünstlerin beim Melken

Gespin(n)st

Händelwurz

Pyramidenorchis

Ackerwachtelweizen

Bocksriemenzunge

Knospe Türkenbundlilie

Schachbrettfalter auf Flockenblume

Laubkäfer auf Skabiose

Händelwurz

Spargelerbse, Hornklee

Orientalfichte mit Zapfen und frischem Trieb (Stadtgebiet Pfullingen)

Flohmarkt II.

Auch wenn ich den Flohmarkt zu Gunsten des verstorbenen Kollegen Wolfgang Rätz mit dem Vorsatz, nichts zu kaufen besuchte, überwog dann doch die Erinnerung und Solidarität mit Sohn Janboris, der ja das „Erbe“ auch verkleinern will. Bücher tragen nicht so auf und mit Insterburg werden Jugenderinnerungen wach. Dazu ein Pocket Quiz zum Thema Wein, geeignet für langweilige Silvester- und/oder Geburtstagsfeste. Ein Machbox-Doppeldecker, wie ich ihn auch mein eigen nannte und eine schwerer Mercedes Silberpfeil gesellten sich dazu. Mit Erlösen zum Erlös. Im Geiste hör ich Wolfgang lachen.

Pfingsten II. Mühlentag

Der winzige Ort Sondernach gehört heute zur Stadt Schelklingen und ist besonders schön über eine versteckte Ortsverbinung von Mehrstetten her zu erreichen. In einem sehr traurigen Zustand befindet sich eine stattliche Mühle, von der man nur hoffen kann, dass sich ein zahlungskräftiger, handwerklich versierter und mit Eselsgeduld ausgestatteter Mensch ihrer erbarmt. Gerade am internationalen Mühlentag blutet einem das Herz, wenn man solche, einst herrschaftlichen Gebäude sieht.

Rückseite

Wär ewig schad, wenn man diese Mühle nicht retten würde!

 

Rossberg

Und immer findet man auch eine weiße Variante des Salbei.

Es gibt kaum eine andere Stelle, an der das Brand-Knabenkraut (Orchis Branduardi – unter diesem Namen nirgends zu finden!) häufiger anzutreffen ist.

Guggigei mit Wanzenbesuch

Großer Frostspanner

In den riesigen Salbeifeldern verirren sich immer wieder fotografierende Spaziergänger, die dann abends von der Bergwacht eingesammelt werden.

Bereits vor drei Jahren stellte ich an …

… dieser Stelle die Frage: Wie rom gehört die Brezel?

Nun widmete sich der GEA dieser Frage.

Fazit damals wie heute: Egal. Hauptsache, sie schmeckt! Ergänzen möchte ich: Aus Konsumentensicht liegt der Bauch zum Vertilger, um den Bauch aufschneiden und denselben mit dick Butter bestreichen zu können. Aus Produzentensicht liegt die Brezel nach dem Schlingen mit dem Bauch nach oben.